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Landtagsabgeordnete Aline Fiedler besuchte Dresdner Caritas-Sozialstation

Besuch Aline Fiedlerv.l.nr. Pflegedienstleiterin Dorothee Wagner, stellvertretender Caritas-Geschäftsführer Stephan Falley und Landtagsabgeordnete Aline FiedlerSebastian Kieslich, Caritasverband für Dresden e.V.

Wie Stephan Falley betonte, sei für die Caritas Dresden die Akademisierung kein Allheilmittel, um den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten. Dazu gehöre ein umfassendes Maßnahmepaket, das beispielsweise die Stärkung der betrieblichen Gesundheitsversorgung genauso beinhalte müsse wie die finanzielle Unterstützung der Digitalisierung und die Anerkennung der Tarifsteigerungen. "Bei allem ist wichtig, dass nicht das Misstrauen, sondern ein positive Image der Pflege in der Öffentlichkeit vorherrscht", so der stellvertretende Caritas-Geschäftsführer.

Die Landtagsabgeordnete Aline Fiedler, die auch wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist, ergänzt, dass es bei den neuen Regelungen darauf ankomme, dass sie nicht neue Bürokratie schaffen, sondern den Menschen nützen. Das sei vor allem bei der Pflege wichtig.

Die Caritas-Sozialstation Dresden ist am 1. November 1990 gegründet worden und gilt somit als älteste im Freistaat Sachsen. Sie beschäftigt heute über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die rund 300 Menschen zu Hause pflegen. Der Einzugsbereich der Caritas-Sozialstation in Dresden ist Altstadt, Johannstadt, Friedrichstadt, Striesen-West, Südvorstadt und Zschertnitz.