Kindergarten

Caritas-Kindergarten Sankt Klara

Kapazität:

83 Kinder im Alter von 1 Jahr bis zum Schuleintritt

Öffnungszeiten:

Einweihung St. Klara21Das Außengelände des Kindergartens lädt die Kinder zum freien Spiel ein.Andreas Schuppert

montags bis freitags 7 bis 17 Uhr

Schließzeiten:

  • der Freitag nach Christi Himmelfahrt
  • die ersten 2 Sommerferienwochen in Sachsen
  • zwei flexible Tage
  • zwischen Weihnachten und Neujahr, wie die Ferien in Sachsen

Unser pädagogischer Ansatz:

Vom christlichen Menschenbild ausgehend, streben wir die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit an. Das Kind soll die Welt und die Schöpfung lieben und achten lernen, in die es hineingeboren wurde. Im Caritas-Kindergarten St. Klara wollen wir die wesentlichen Persönlichkeiten erkennen, fördern und gute Gewohnheiten vertiefen, das heißt: dem Kind ermöglichen, seine unverwechselbare Aufgabe in der Gesellschaft und zur Bewahrung der Schöpfung wahrzunehmen.

Bis zu 16 Mitarbeiter werden im Kindergarten St. Klara arbeiten, dies setzt sich aus einer

Einweihung St. Klara20Caritas-Geschäftsführerin Heike Riedel stellt bei der Einweihung des Kindergartens die Erzieherinnen des Hauses vor.Sebastian Kieslich

Sozialpädagogin für die Leitung des Hauses, 12 Mitarbeiter/Innen im pädagogischen Bereich, eine Verwaltungsmitarbeiterin, eine Hauswirtschafterin und einer BFD- Stelle zusammen. Zusätzlich werden Praktikanten von Berufsfachschulen für bestimmte Zeitabschnitte die Möglichkeit für Erfahrungen in der Praxis haben.

Im Haus können bis zu 83 Kinder begleitet werden, davon 22 Kinder unter 3 Jahren in zwei Gruppen. In den 3 Kindergartengruppen auf zwei Etagen werden 61 Kinder Raum finden, davon werden drei Kinder einen Integrationsstatus haben.

In unsere Arbeit fließen verschiedene pädagogische Ansätze mit ein:

Situationsorientierter Ansatz, dh. Kinder bringen eigene Ideen und Vorstellungen mit ein, diese werden von den pädagogischen Fachkräften aufgegriffen und gemeinsam thematisiert. Der Situationsansatz verfolgt das Ziel, Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft darin zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten. Aus der Partizipation ergibt sich unsere situationsorientierte Arbeit.

Einflüsse aus der offenen Arbeit, dh. wir spielen, singen und lernen in gemeinsamen Bereichen: der Tonwerkstatt, im Garten, der Kirche, im Bewegungsraum, usw. Die Kinder können sich jederzeit gegenseitig "besuchen" und miteinander spielen.

Grundprinzipien der Montessori Pädagogik, dh. "Hilf mir es selbst zu tun, zeig mir wie es geht. Und dann bitte lass mich gewähren. Ich habe ein recht mich zu irren. Ich muss meine eigenen Erfahrungen machen, um zu einem gesunden und mutigen Menschen heranwachsen zu können"( Montessori). M. Montessori hat Ihre Arbeit aus der Beobachtung des Kindes entwickelt. Durch eine vorbereitete Umgebung vom beobachtenden Pädagogen, der die Räume für das Kind schafft, in denen es sich entfalten, entdecken und ausprobieren kann, findet das Kind zu sich selbst und wird zufrieden. Dabei wird die Entwicklung zur Selbstständigkeit gefördert und unterstützt.

Planung nach dem Marchthaler Jahresplan, dh. dieser ist bestimmt durch den natürlichen Ablauf des Jahres, mit seinen Jahreszeiten sowie durch das Kirchenjahr, mit seinen Festen und Feiern. Sie bilden einen natürlichen Rhythmus mit Wärme und Kälte, Hell und Dunkel, Wachsen und Vergehen. Durch unsere Nähe zum Wald können wir den Kindern die Natur näher bringen und Themen der Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung sind uns wichtig. Wir wollen Gottes Schöpfung lebendig  aufzeigen und für deren Erhalt sensibilisieren.

Unsere Arbeit mit Integrativkindern wird individuell am Bedarf des Einzelnen konkretisiert. Wir wollen Inklusion leben und nicht im Vorfeld Kinder ausgliedern. Jeder Mensch ist in seinem Wesen individuell, unterschiedlich und besonders. Diese Aufmerksamkeit möchten wir jedem Kind gleichermaßen zukommen lassen und Raum geben für individuelle Entwicklungsschritte.