Bischof Heinrich Timmerevers zu Besuch im Haus St. Martin
v.l.n.r.: Silke Maresch, Leiterin der Caritas-Beratungsdienste Pirna, Pfarrer Vinzenz Brendler aus Pirna, Bischof Heinrich Timmerevers, Beate Salimo, Leiterin der Jugendhilfeeinrichtung St. Martin und Matthias Mader, Prozessbegleiter des BOCaritasverband für Dresden e.V.
Bischof Heinrich Timmerevers besuchte im Rahmen des innerkirchlichen Erkundungsprozesses gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Matthias Mader, Prozessbegleiter des Bischöflichen Ordinariates, und dem örtlichen Pfarrer Vinzenz Brendler einige Einrichtungen der katholischen Kirche und des Caritasverbandes, die im Gebiet der künftigen Verantwortungsgemeinschaft Pirna liegen. Er informierte sich in der stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung "Haus St. Martin" über deren Profil. Besonders wichtig ist den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den aufgenommenen Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit und Zeit zu geben, die sie brauchen. Dabei ist die Vernetzungsarbeit mit der Schule, Sportvereinen, Kultureinrichtungen und der Kirchgemeinde im Landkreis eine wichtige Stütze. Um besondere Gegebenheiten im Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge und Herausforderungen der Caritas ging es im Gespräch mit der Caritas-Geschäftsführerin Juliana Schneider, der Leiterin der Beratungsdienste Pirna, Silke Maresch, und der Einrichtungsleiterin des "Haus St. Martin", Beate Salimo.
Matthias Mader, Bischöfliches Ordinariat Dresden-Meißen
Das Caritas - Haus St. Martin in Langhennersdorf (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) besteht seit Mai 2015. Es ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe und bietet 19 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 0 und 18 Jahren vorübergehend ein anderes Zuhause. Derzeit beherbergt es in zwei familiennahen Wohngruppen nehmen Deutschen auch unbegleitet minderjährige Flüchtlinge, die hier Schutz, Geborgenheit und Sicherheit finden.