Gastvortrag bei der interkulturellen Woche Heidenau
Welche besonderen Bedarfe schwule, lesbische, transidente und intergeschlechtliche Geflüchtete haben und vor welchen Herausforderungen queere Geflüchtete in Deutschland stehen, haben die Gäste der Veranstaltung in einem sehr anschaulichen Impulsvortrag am Dienstagabend im Kulturraum der Stadt Heidenau erfahren. Dort referierten zwei engagierte Mitarbeiterinnen des Gerede e.V. über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit jener schutzbedürftigen Gruppe. Etliche Praxisbeispiele gaben nicht nur einen spannenden Einblick in die tägliche Arbeit, sondern betonten gleichzeitig auch die Bedeutsamkeit dieses sensiblen Themas. Im Anschluss standen die beiden Vortragenden und auch die beiden Caritas-Mitarbeiterinnen in Heidenau noch für alle neugierigen Fragen mit einem offenen Ohr zur Verfügung.
Der Caritasverband für Dresden e.V. hält viele Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund vor. Sensibilisiert für diese Themen, hatte der Caritasverband den in Dresden ansässigen Gerede e.V. zum Gastvortrag geladen. Ziel war es, auf das Thema aufmerksam und die Unterstützungsstruktur transparent zu machen.
Der in Dresden ansässige Gerede e.V. bietet ein umfangreiches Beratungsangebot für Menschen mit unterschiedlichen Lebens- und Liebesweisen. Hierzu zählen beispielsweise schwule, lesbische und transidente Menschen. Auch geflüchtete Personen können dieses Angebot wahrnehmen.